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Früher, als Autos noch mit kräftigen verchromten Stoßstangen bestückt waren, wurde so mancher kleine Parkrempler ohne sichtbare Schäden weggesteckt. Heutzutage, in Zeiten windkanalgeformter Karosserien, haben die Stoßfänger neben ihrer Schutzfunktion auch die Aufgabe, durch aerodynamisch optimierte Form für einen niedrigen cw-Wert und damit reduzierten Kraftstoffverbrauch zu sorgen. Das lässt sich bekanntermaßen nur mit Kunststoffstoßfängern realisieren, die überdies noch, dem Zeitgeschmack folgend, häufig in Wagenfarbe lackiert sind. Schon kleine Berührungen des Nachbarn beim Parken können dann zu Rissen im Kunststoff oder zumindest Lackkratzern führen, deren kostspielige Beseitigung entweder die eigene Geldbörse oder den Schadenfreiheitsrabatt bei der Versicherung stark belasten.
Hier bietet ein System Abhilfe, das, aus der automobilen Oberklasse kommend, nunmehr auch im Nachrüstbereich populär ist: der Rückfahrwarner. Car Guard Systems hat gleich zwei Systeme im Programm, die sich in der Art der Fahrerinformation unterscheiden: Beim komfortableren System zeigt ein formschönes Display die Entfernung zum Hindernis numerisch an, unterstützt durch ein sich in 3 Stufen veränderndes akustisches Signal. Eine günstigere Version bietet statt der numerischen Anzeige zusätzlich zum ebenfalls vorhandenen akustischen Signal die optische Entfernungsinformation via blinkender LEDs. Die mittels des beigepackten Lochkreisbohers einfach zu montierenden, lackierbaren und durch Abstandshalter dem Neigungswinkel des Stoßfängers anpassbaren Ultraschallsensoren werden automatisch durch Einlegen des Rückwärtsganges aktiviert, wobei noch zwischen der Verwendung zweier oder vierer Sensoren gewählt werden kann.
Schon durch nur einen einzigen im knapp bemessenen städtischen Parkraum mit Hilfe eines Car Guard System Rückfahrwarners vermiedenen Schaden hat sich das System mehr als bezahlt gemacht.
Optisch-akustischer Rückfahrwarner mit 4 Sensoren
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